Das war's...

Freitag, 16.12.2011

Das halbe Jahr ist rum und ich muss endlich keinen Blog mehr schreiben ;-) Nein, so war es ja nicht. Ich habe es genossen das dieser Blog auf so viel positive Resonanz gestoßen ist und ich verspreche Euch das ich während meiner nächsten Weltreise wieder einen schreiben werde. Macht’s gut...

London

Freitag, 16.12.2011

Zum Abschied sind wir dann noch in eine Straßenbar in Bangkok, bis ich merkte das ich schon etwas zu spät dran bin. Der Minibus war schon weg und ich hab mich darauf eingestellt einfach den nächsten zu nehmen. Wozu hat man denn ein Zeitpuffer von vier Stunden. Da hab ich die Rechnung aber ohne die wilden Rollerfahrer gemacht. Zack auf nen Roller mit all meinem Gepäck (was einer vierköpfigen Familie gleich kommt) und dem Minibus hinterher. Hatten Ihn zum Glück schnell eingeholt. Während der einstündigen Fahrt musste ich dann dermaßen aus Klo das ich echt schmerzen hatte. Endlich am Flughafen angekommen bin ich raketenartig Richtung Toilette geschossen. Danach hatte ich dann zeit mich erst mal zu orientieren. Der Flughafen in Bangkok ist gigantisch und top modern. Da ich ordentlich hunger hatte ging’s erst mal zum Burger King um meine letzten Dollar in Essen zu tauschen. Das witzige ist das ich noch 20 € auf meinem Weltreise Konto habe und London mit meinem Backupgeld aus meinen drei Geldbeuteln finanzieren werde. Beim Warten auf meine Boeing 747-400 habe ich dann einen Osterreicher kennengelernt der Hotelchef in einem Luxusliner ist. Vielleicht gar keine so schlechte Connection für einen Cluburlaub ;-) Im Flieger dann noch ein paar aktuelle Kinofilme angeschaut und mehr oder weniger geschlafen. Der A380 war deutlich bequemer und moderner. Um 6:40 bin ich dann in London gelandet und ich hatte etwas schiss wegen den Grenzkontrollen. Hatte das ein oder andere gefälschte Gut im Gepäck. Zu meinem Erstaunen war da aber Garnichts! Da sind nicht mal Polizisten gestanden. Also erleichtert rein in die Tube und ab Richtung Holloway Road. Leider hat mein Handy gespinnt und ich konnte Björn nicht erreichen. Bin also grob in die Richtung gelaufen und Thomas und Björn haben mich nach ein paar hundert Metern aufgegabelt. Was für ein Timing. Rucksack abgestellt und ab in ein Art Deco Pub zum English Breakfast. Im Pub waren eher kaputte gestalten, aber gut, die sitzen schon mal nicht wie in Deutschland auf der Straße rum... Das Frühstück war erstaunlicherweise echt gut, aber mehr als ausreichend. Hab den ganzen Tag kein Hungergefühl mehr gehabt. Zusammen ging’s dann zum Arsenal Stadium um die Ecke und dann mit Thomas weiter zum Sightseeing, da Björn noch an seiner Studienarbeit schreiben muss. Wir also in den Hydepark gefahren wo uns eine Nette Frau am Infostand eine angeblich nicht vorrätige Karte ausgehändigt und den besten Sightseeing Weg erklärt hat. Danach folgte ein ganzer Tag, an dem wir zu Fuß fast alle Sight‘s in London besichtigt haben. Irgendwie witzig, habe mir London nach den ganzen Fernsehbildern die man so sieht ganz anders vorgestellt. War aber positiv überrascht. Ist aber auch relativ teuer, weshalb wir in keine der Haupttoristendinger rein gegangen sind. Ich zahl doch nicht 16 Pfund um eine Kirche von innen zu sehen... Nachmittags gab’s dann ‘nen Burger in einem spitzen Burgerrestaurant, obwohl wir beide keinen Hunger hatten ;-) Am Ende wollten wir noch Greenwich besichtigen, aber der Park hatte leider schon geschlossen so dass wir mit Bus und Tube zurück zu Björns Wohnung gefahren sind. Abends ging’s dann weiter zu einem Tanzpub. Auf dem Weg dorthin hatten Thomas und Ich aber erst mal die Ehre Björn ins Dosenstechen einzuweisen. Er ist quasi vor unseren Augen zum Mann geworden ;-) Im Klub wurden wir erst mal von einer verrückten blonden „attackiert“ und später haben wir noch eine gruppe Brasilianerinnen gefunden. Afterparty war im Heaven Club geplant. Nachdem wir erstaunlicherweise als 3 Jungs die Türsteher passiert haben wurde uns gesagt das es 8 Pfund Eintritt kostet. Also auf dem Absatz rumgedreht und heim. Der nächste Tag stand ganz im Zeichen des Shopping. Nach einem Frühstück bei Bruno in Soho ging’s zum M&M Laden, weiter zu Nike und etlichen weiteren Shops bzw. Market‘s. Besonders die Märkte sind der Hammer da man dort einfach alle ausgefallenen Dinge kaufen kann. Vom Ravestore bis Hippie Laden ist alles dabei. Abends dann auf den Weihnachtsmarkt auf den „Die Polin“ ;-) mit ein paar Kommilitonen nach gekommen ist. Ein paar Glühwein später ging’s dann in einen gut besuchten Pub in dem es eine Bierkarte mit Bieren aus aller Welt gab. Hab mir erst mal ein Weihenstephan bestellt und war überglücklich. Danach kurz bei einem italienischen Restaurant vorbei und weiter in einen leeren Club. Da alles eintritt gekostet hat und wir nach einem Dubstep Club gesucht haben den wir nicht fanden sind wir dann heim. Am letzten Tag gab’s dann Kulturprogramm, das wir mit einem wunderbaren Ausblick über London begannen und im zeitgenössischen Museum beendeten. Thomas ist dann gleich von dort aus Richtung Flughafen gestartet und ich bin noch mit Björn zu Ihm nach Hause. Wenig später hat er mich dann noch mit zur Tube begleitet und es ging auch für mich Richtung „Ende Weltreise“. Vielen Dank Björn das du dir die Zeit genommen hast. War stark! Natürlich auch noch ein fettes Merci an Thomas! Zum Glück bin ich früh zum Flughafen aufgebrochen. Die Kontrollen waren mehr als streng hier. Hab ich noch nie auf der Welt so krass erlebt. Mich haben sie 3 mal gefilzt (komplett) weil sie meinen Salzstreuer (Anti Leech) im Röntgenbild als gefährliche Flüssigkeit ausgemacht haben. Hat mich ca. ne stunde gekostet. Danach ging’s aber endlich Richtung Stuttgart. Gut, die Maschine war verspätet, aber das war mir jetzt egal. Irgendwie ein komisches Gefühl heim zu fliegen, aber ich hab mich echt drauf gefreut von meiner Schwester abgeholt zu werden. Es kam alles anders... Am Gepäckband kam mir Kerstin dann schon entgegengerannt und vor der Tür hat ein riesiges Empfangskomitee auf mich gewartet. Ihr seid echt verrückt. Das hat so gut getan, vielen Dank!

Das Ende Naht...

Sonntag, 11.12.2011

Heute Nacht gehts dann nach London. Freu mich schon drauf die ersten Tage zurueck in Europa mit Bjoern und Thomas zu verbringen. Danach gehts am 14. nach Hause. Komme vorraussichtlich gegen 22:45 Uhr in Stuttgart an (Germanwings 4U 2379). Es fuehlt sich so irreal an bald nicht mehr zu reisen...

Five Nights in Bangkok!

Sonntag, 11.12.2011

Das erste was ich von bankok zu gesicht bekommen habe war eine gigantische Blechlawine direkt vor underem Minivan… Na toll… Ansonsten ist bankok mit jeder grossstadt vergleichbar, ausser das es hier viele riesen Wat`s (Tempel) gibt. Alles ist feierlich hergerichtet, da der Koenig (der leider im Krankenhaus liegt) geburtstag hat. Wir sind direkt an der Kao San road angekommen und auch sofort von der Partymeile wieder gefluechtet. Hab mir ein schoenes Zimmer in einem Hotel mit Pool gegoennt. Wollte die letzten Tage hier etwas geniessen. Wird schliesslich fuer etwas laenger mein letzter urlaub sein. Beim durch die Strassen wandern hab ich einen Deutschen vom Slow Boat getroffen und ahb mich dann mit den Hollaendischen Paerchen zum essen in ein Strassenlokal gesetzt. Die beiden haben mir am Abend noch die gegend und speziel Kao san road gezeigt, da sie schon ein paar mal hier waren. Einfach irre. Riesenparty und an jeder ecke wird eine ping Pong show angeboten. Hab mir echt ueberlegt ob ich nicht doch einen ab 18 blog aumache, das ist hier aber so normal das ich es jetzt einfach posten werde. Der hollaender und ich haben uns doof angeschaut und dann beschlossen das man zumindest einmal im leben eine Ping Pong show gesehen haben muss… Wie auch Immer, wir wollten keine Sex show, einfach nur den Klassiker. Also die Wertsachen weg gebracht und mit dem Tuk Tuk fahrer zu einem dieser etablisments gefahren. Am besten laesst sich das mit VERRUECKT bezeichnen. Der Tuk Tuk fahrer wollte nur 10 Bath und hat sie nachdem wir drinnen waren nicht malk abkassiert. Ab hier haette es mir komisch vorkommen sollen. Drinnen gab es 4 Strippstangen und jede menge publikum. Das krasse an der ganzen Sache war, das das puplikum aus gleichen anteilen Maennern und Frauen besteht. Und noch krasser ist das hier RENTNERGRUPPEN alla Kaffekraenzchen mit drin sitzen. Da wurde mir echt klar das es das normalste auf der welt ist in Bangkok zu so einer show zu gehen. Haben uns also zwischen eine rentnergruppe und einen junggesellinenabschied gesetzt und das spektakel betrachtet. Irre, das ist so abartig das wir beide nur gelacht haben, die ganze zeit. Weshalb wir mehrmals von den Russen hinter uns bloed angeschaut wurden. Ach so das puplikum war zwischen 16 und ca. 70 Jahren, gleichmaessig verteilt. Als aber dann doch ein Mann mit auf die Buehne Kan haben wir fluchtartig den raum verlassen.  Draussen haben uns die Tuk Tuk fahrer dann natuerlich abziehen wollen in dem sie uns ein Tuk Tuk fuer 300 Bath angeboten haben… Zum gluecj war ein Taximeter um die ecke das uns fuer 40 Bath heim gefahren hat. Was fuer ein Abend. Aber sie haben schon recht, man muss es einmal gesehen haben, aber auf keinen fall ein zweites  mal ;-) Am naechsten Morgen hab ich den Tag langsam am Hotewlpool begonnen. Danach etwas fruehstuecken und geschaut ob das geld von meinem anderen Konto da ist.Da ich jetzt wieder liquide genug bin hab ich mir einen anzug und nen Wintermantel nach armani chnitt massschneidern lassen. Sehr gute qualitaet und unheimlich schnell. Hab dann die Touristeninfo gesucht und jede menge Jazzklubs gefunden. Papa, das waere was fuer dich! Ueberall liegen noch sandsaecke herum, von stehendem Wasser ist aber keine spur. Auch die strassen sind belebt und es gibt keine anzeichen von epedemien. Am abend gabs dann auch schon dieerste anprobe des Sakkos. Am naechsten Morgen hab ich dann endlich die Touristeninfo gefunden und konnte mich mit dem stadtplan auf die weltweit erprobte Stadterkundung im Lars style machen. Das geht folgendermassen. Man laeuft so lange zu fuss bis man ein Viertel ohne touristen findet. Wenn Fotos von einem gemacht werden statt anders herum ist man richtig. Hab mir dann auf dem weg eineige Tempel und museen angeschaut, dan nweiter zum lying buddah und Blumenmarkt. Bangkok ist auf seine eigene art und weise schoen, obwohl es sehr schmutzig ist. Ich hab das Festgelaende fuer das Festival zu ehren des Koenigs entdeckt auf dem Konzerte abgehalten werden. Habe ca. 4 stunden am stueck keinen einzigen touri gesehen, tour war also mal wieder erfolgreich. Nach ca. 15 km fussmarsch hab ich mich in ein kaffee gesetzt und einer hollaenderin reisetipps gegeben die mich echt bewundert hat. Krass, scheint schon was zu sein wenn einem jemand erzaehlt das man eine weltreise hinter sich hat. Fuer mich ist das nichts besonderes, nur etwas sehr schoenes.  Hab ihr dann mein Lonely Planet geschenkt und meine mails gecheckt. Bin dann noch beim Optiker vorbei da ich ja eine Brille brauche nachdem mir meine im gefecht verloren gegangen ist. Hier sind aber die qualitativen Brillen genau so teuer wie in Deutschland. Bei der 2. Anprobe am abend war der Anzug dann schon fast fertig. Schaut richtig chick aus! Grau mit nadelstreifen. Hab dann noch das Konzert der Thailaendischen altrocker auf dem Festivalgelaende besucht und den finalkampf im Thaiboxen angeschaut. Im Hotel habe ich dann angefangen meinen gedanken von einem Tatoo aufzuzeichnen. Wierde gerne diese Reise grafisch an mir verwirklichen. Am naechsten Morgen gings dan nerstmal zum friseur, welches eine sehr langweilige erfahrunf im vergleich zu dem in Malaysia war. Danach gings an Pool wo ich einen Deutschen (Mathias aus Gera) und Oesterreicher (Felix) kennen gelernt habe. Dachte schon ich finde hier garkeinen ;-p Wir sind dann zusammen mit dem Taxi in ein 7 stoeckiges rieseneinkaufszentrum zu fahen weil die beiden dachten das man hier iphones zu spottpreisen bekommt. Leute, elektronische sachen sind in Thailand bedeutend teurer als in Deutschland (solange man wert auf qualitaet oder originale legt). Heim gings dann mit den Rollertaxis. KRANK! Wir haben jeder jeweils eines genommen und eine praemie fuer den ersten angeboten. Darauf hin ist mein Fahrer mit vollgas ueber rote ampeln, durch den stau, ueber gehwege, … Hab fast nen herzinfakt bekommen, aber ich war erster ;-)Der hat sich seine 25 cent extra wirklich verdient! Haben dann och Fotos vor nem Tatoo Shop mit fake tatoos gemacht und haben uns eine fussmassage gegoennt. Das witzige war das Felix sein Stuhl waehrenddessen gebrochen ist. Hab mich weg geschmissen vor lachen. Mathias ist dann heim geflogen und ich bin mit Felix Billard spielen gegangen. Haben auf dem heimweg dann eine nSuedafrikanischen Freund vo n Felix getroffen und in der lobby bei bierchen bis 2 gequatscht. Am naechsten morgen sind wir dann mit def faehre einaml den Fluss entlang gefahren und haben in einem café eine Belgierin kennengelernt, mit ihr dann wieder zurueck und mittag gegessen wo Felix sich von einem Fake Moench verarschen hat lassen. Kurz den fertigen Anzug anprobiert, schaut schmuck aus und dann blog geschrieben. Abends haben wir uns dann zum bestaunen der Mondfinsternis getroffen und aus spass einen Biertower bestellt. Ist schliesslich mein letzter Tag in Bankok. Der Suedafrikaner hat dann noch siene drei Bierkinder versorgt und die Bedienung des 7 eleven dermassen verarscht das ich mich vor lachen nicht mehr eingekriegt habe. Danach gings zum billardspielen in Klub und auf die tanzflaeche. Die Thai maedels gehen ganz schoen ran und ich wollte einfach nur tanzen. Das Nerft. Mobei man eh vorsichtig sein muss das man nicht an eine prostituierte geraeht. Aber alles in allem ein echt gelungener abend. Heute (wilkommen in der echtzeit) dann mein Bus zum Flughafen gebucht und ein paar tempel erkundet. Meinen Anzug abgeholt und noch etwas ausgespannt.

Ankor, What?

Sonntag, 11.12.2011

Nach einer langen Nacht sind wir dann in Pakse angekommen, einer eher runtergekommenen stadt, in der wir in einen anderen Bus umgestiegen sind. Als er dann endlich mal kam. Dieser hat uns dann an der Faehre zu Don Det (4000 Inseln im Mekong, Don Det ist eine davon) abgesetzt. Der faehrer hat natuerlich erstmal versucht uns auszunehmen, hat er aber dann zum glueck schnell sein lassen.  Auf Don Det angekommen hatte ich eigentlich vor nach Don Kong zu laufen (mit einer Bruecke verbunden), hab mich aber sontan umentschieden. Die Bungalows auf der Sonnenuntergangsseite liegen direkt am Wasser, mit Haengematte und kosten weniger als 2 euro die nacht! Da es noch recht frueh war hab ich erstmal waesche waschen lassen (10 cent) und ein rad ausgeliehen (1euro pro tag). Mit dem Rad habe ich dann alle drei mit bruecken verbundenen Inseln erkundet. Im inneren der inseln sind Reisfelder, Plantagen oder Wald und am rand sind die haeuser angesiedelt (falls bewohnt). Es gab ein paar tempel, Wasserfaelle und straende zu besichtigen. Am Strand hab ich mir dann erstmal eine Nudelsuppe zum mittagessen gegoennt. Ist echt sehr relaxt hier, wenig touristen aber doch sehr touristisch aufgebaut. Fuer meinen geschmack etwas zu ruig. Danach Heim, was witzig ist, denn Heim ist fuer mich der Ort, an dem mein grosser rucksack ist. Sonst hab ich ja nix. Kurz vor meinem Bungalow hab ich dann Dan getroffen und bin spontan mit ihm zu einer sonnenuntergangsfahrt (und 7 Schweden). Hat sich dann aber als eine kifferfahrt entpuppt, so das ich mich in den hinteren teil verkrochen und den sonnenuntergang genossen habe.Die haben echt einen joint nach dem anderen geraucht, ich war mit meinem bierchen zufrieden. Auf einer Insel angekommen hab ich mit den Schweden Frisbee gespielt (lang lang ists her, das letzte mal hab ich es noch in meiner Mannschaft in Dresden gespielt) und Reiseinfos ausgetauscht. Speziell ueber Ankor Wat, meinem naechten halt. Hab mich dann danach in meine Haengematte gelegt und bin bei Musik eingeschlafen, was fuer ein Leben. Nach dem Fruehstueck hab ich dann Internet gefunden und meinen Zeh gespalten!!! Autsch. Aber keine sorge, ist wieder verheilt. Beim Buch lesen vom schock erholt und das gefuehl gehabt das ich mit dieser reise das erste richtig grosse ziel in meinem leben erreicht habe…Ausserdem hab ich beschlossen die malaria Tabletten nicht mehr auf nuechternen Magen zu nehmen und siehe da, mir ist nicht mehr schlecht die ganze zeit. Den Tag hab ich dann in der Haengematte verbracht. Nachmittags noch dan getroffen und mit ihm eine Kajaktour gebucht und mein busticket nach siam reap gekauft. Dann auf einer Plattform ueber dem Mekong mit Lokals gegessen, die zu viert 20 0,6l bier getrunken haben… verrueckt! Waehrenddessen hat ein Japaner die ganze zeit einen fisch nach dem anderen aus dem Wasser gezogen. Eine russische gruppe hat dann chillige elektromukke aufgelegt, einfach herrlich. Wir sind dann ins gespraech gekommen und es hat sich raus gestellt das sie eine saengerin auf tour ist und se haben mir dann ihre mukke auf mein handy kopiert. Richtig cool. Wir haben dann noch etwas mit dem besitzer geredet und ich bin dan mit Dan heim. Kurz darauf aber wieder alleine durchs reisfeld zurueck weil die russin versprochen hat heute abend zu singen. 2 stunden spaeter gings dann ins bettchen, konnte aber nicht wirklich gut schlafen. Der Zeh schmerzt doch ganz schoen.  Zum Kajaken gings dann eh frueh raus, kurz mit dan gefruehstueckt und dann fluss abwaerts gepaddelt. Was mit einem einser kajak deutlich schwerer geht wie mit einem zweier.  Erster stopp an einem Wasserfall, die versprochenen stromschnellen gab es leider nicht. Auf der Kambodschanischen seite des Mekongs gab es dann Lunch. Danach mein persoenliches highlight, wir haben die aeuserst seltenen frischwasserdelphine gesehen. Mit einem riesen Tuk Tuk ging es dann noch zum groessten Wasserfall Asiens (sagen sie zumindest). Die letzten Meter hab ich dann gegen die stroemung eht ankaempfen muessen, da ich die falsche Linie vom Festland zurueck auf die Insel gewaehlt have. Aber so ein bisschen Work Out schadet ja nie. Kurz meinen Zeh versorgt und mit der Kajak truppe im Veggie Restaurant bei Mojito all you can drink verbracht. Es hat sich herausgestellt das Alex (eine der gruppe) auch morgen mit dem Bus nach Siem Reap faehrt und wir uns zusammen auf den weg machen. Eine Englaenderin faehlt mir noch auf meiner Liste ;-) Danach hab ich mich von Dan verabschiedet und noch ein paar coole Fotos vom Mond mit Alex gemacht. Am naechsten Morgen gings wieder frueh raus (wer denkt das man auf so einer Weltreise immer ausschlafen kann irrt sich gewaltig) und wir durch ein zufall habe ich die Hollaenderin (die mir das Kompliment mit den Augen gemacht hat) wieder getroffen. Su geil! Ich hab so langsam echt das gefuehl das ich NIE allein bin und ueberall auf der Welt freunde habe. Mit dem Boot gings dann zurueck aufs Festland wo wir in 2 gruppen geteilt wurden. Die einen sind an eine Busstation gefahren worden (dazu habe ich gehoert) und die anderen sind mit dem Minivan weiter. Sehr komisch da wir alle das gleiche Ticket hatten. Bin also mit Alex dann in den Bus (nach 1 h warten) und zur Grenze. Dort haben wir dann 1 euro mehr gezahlt (bestechung) und haben dafuer nicht aussteigen muessen, keinen gesuntheitscheck absolviert und haben unsere stempel einfach so bekommen.  Dann ging es auf eine sehr lange reise (8 bis 23:50) und ich dachte zuerst das wir nach pnom phen (hauptstadt kambodschas) fahen und dann nach Siam Reap. War aber zum glueck nicht so. Es kam mir so vor das sie uns beim Umsteigen in einen anderen Bus einfach vergessen haben. Es hat auf jeden fall unendlich lange gedauert und wir sind als aller letzte reisegruppe kurz vor mitternacht angekommen.

4000 Inseln

Sonntag, 11.12.2011

Nach einer langen Nacht sind wir dann in Pakse angekommen, einer eher runtergekommenen stadt, in der wir in einen anderen Bus umgestiegen sind. Als er dann endlich mal kam. Dieser hat uns dann an der Faehre zu Don Det (4000 Inseln im Mekong, Don Det ist eine davon) abgesetzt. Der faehrer hat natuerlich erstmal versucht uns auszunehmen, hat er aber dann zum glueck schnell sein lassen.  Auf Don Det angekommen hatte ich eigentlich vor nach Don Kong zu laufen (mit einer Bruecke verbunden), hab mich aber sontan umentschieden. Die Bungalows auf der Sonnenuntergangsseite liegen direkt am Wasser, mit Haengematte und kosten weniger als 2 euro die nacht! Da es noch recht frueh war hab ich erstmal waesche waschen lassen (10 cent) und ein rad ausgeliehen (1euro pro tag). Mit dem Rad habe ich dann alle drei mit bruecken verbundenen Inseln erkundet. Im inneren der inseln sind Reisfelder, Plantagen oder Wald und am rand sind die haeuser angesiedelt (falls bewohnt). Es gab ein paar tempel, Wasserfaelle und straende zu besichtigen. Am Strand hab ich mir dann erstmal eine Nudelsuppe zum mittagessen gegoennt. Ist echt sehr relaxt hier, wenig touristen aber doch sehr touristisch aufgebaut. Fuer meinen geschmack etwas zu ruig. Danach Heim, was witzig ist, denn Heim ist fuer mich der Ort, an dem mein grosser rucksack ist. Sonst hab ich ja nix. Kurz vor meinem Bungalow hab ich dann Dan getroffen und bin spontan mit ihm zu einer sonnenuntergangsfahrt (und 7 Schweden). Hat sich dann aber als eine kifferfahrt entpuppt, so das ich mich in den hinteren teil verkrochen und den sonnenuntergang genossen habe.Die haben echt einen joint nach dem anderen geraucht, ich war mit meinem bierchen zufrieden. Auf einer Insel angekommen hab ich mit den Schweden Frisbee gespielt (lang lang ists her, das letzte mal hab ich es noch in meiner Mannschaft in Dresden gespielt) und Reiseinfos ausgetauscht. Speziell ueber Ankor Wat, meinem naechten halt. Hab mich dann danach in meine Haengematte gelegt und bin bei Musik eingeschlafen, was fuer ein Leben. Nach dem Fruehstueck hab ich dann Internet gefunden und meinen Zeh gespalten!!! Autsch. Aber keine sorge, ist wieder verheilt. Beim Buch lesen vom schock erholt und das gefuehl gehabt das ich mit dieser reise das erste richtig grosse ziel in meinem leben erreicht habe…Ausserdem hab ich beschlossen die malaria Tabletten nicht mehr auf nuechternen Magen zu nehmen und siehe da, mir ist nicht mehr schlecht die ganze zeit. Den Tag hab ich dann in der Haengematte verbracht. Nachmittags noch dan getroffen und mit ihm eine Kajaktour gebucht und mein busticket nach siam reap gekauft. Dann auf einer Plattform ueber dem Mekong mit Lokals gegessen, die zu viert 20 0,6l bier getrunken haben… verrueckt! Waehrenddessen hat ein Japaner die ganze zeit einen fisch nach dem anderen aus dem Wasser gezogen. Eine russische gruppe hat dann chillige elektromukke aufgelegt, einfach herrlich. Wir sind dann ins gespraech gekommen und es hat sich raus gestellt das sie eine saengerin auf tour ist und se haben mir dann ihre mukke auf mein handy kopiert. Richtig cool. Wir haben dann noch etwas mit dem besitzer geredet und ich bin dan mit Dan heim. Kurz darauf aber wieder alleine durchs reisfeld zurueck weil die russin versprochen hat heute abend zu singen. 2 stunden spaeter gings dann ins bettchen, konnte aber nicht wirklich gut schlafen. Der Zeh schmerzt doch ganz schoen.  Zum Kajaken gings dann eh frueh raus, kurz mit dan gefruehstueckt und dann fluss abwaerts gepaddelt. Was mit einem einser kajak deutlich schwerer geht wie mit einem zweier.  Erster stopp an einem Wasserfall, die versprochenen stromschnellen gab es leider nicht. Auf der Kambodschanischen seite des Mekongs gab es dann Lunch. Danach mein persoenliches highlight, wir haben die aeuserst seltenen frischwasserdelphine gesehen. Mit einem riesen Tuk Tuk ging es dann noch zum groessten Wasserfall Asiens (sagen sie zumindest). Die letzten Meter hab ich dann gegen die stroemung eht ankaempfen muessen, da ich die falsche Linie vom Festland zurueck auf die Insel gewaehlt have. Aber so ein bisschen Work Out schadet ja nie. Kurz meinen Zeh versorgt und mit der Kajak truppe im Veggie Restaurant bei Mojito all you can drink verbracht. Es hat sich herausgestellt das Alex (eine der gruppe) auch morgen mit dem Bus nach Siem Reap faehrt und wir uns zusammen auf den weg machen. Eine Englaenderin faehlt mir noch auf meiner Liste ;-) Danach hab ich mich von Dan verabschiedet und noch ein paar coole Fotos vom Mond mit Alex gemacht. Am naechsten Morgen gings wieder frueh raus (wer denkt das man auf so einer Weltreise immer ausschlafen kann irrt sich gewaltig) und wir durch ein zufall habe ich die Hollaenderin (die mir das Kompliment mit den Augen gemacht hat) wieder getroffen. Su geil! Ich hab so langsam echt das gefuehl das ich NIE allein bin und ueberall auf der Welt freunde habe. Mit dem Boot gings dann zurueck aufs Festland wo wir in 2 gruppen geteilt wurden. Die einen sind an eine Busstation gefahren worden (dazu habe ich gehoert) und die anderen sind mit dem Minivan weiter. Sehr komisch da wir alle das gleiche Ticket hatten. Bin also mit Alex dann in den Bus (nach 1 h warten) und zur Grenze. Dort haben wir dann 1 euro mehr gezahlt (bestechung) und haben dafuer nicht aussteigen muessen, keinen gesuntheitscheck absolviert und haben unsere stempel einfach so bekommen.  Dann ging es auf eine sehr lange reise (8 bis 23:50) und ich dachte zuerst das wir nach pnom phen (hauptstadt kambodschas) fahen und dann nach Siam Reap. War aber zum glueck nicht so. Es kam mir so vor das sie uns beim Umsteigen in einen anderen Bus einfach vergessen haben. Es hat auf jeden fall unendlich lange gedauert und wir sind als aller letzte reisegruppe kurz vor mitternacht angekommen.

Vangviang, die verschlafene Hauptstadt Laos

Samstag, 10.12.2011

Die Hauptstadt Laos kann man passend mit einem Wort beschreiben, Verschlafen. Dort angekommen haben wir einmal mehr festgestellt das Lonely Planet ein Mist ist und die hotels alle ueberteuert. Haben und also selbst auf die suche gemacht und ein guenstiges mit dreierzimmer gefunden. Leider war die Matratze nur 2cm dick und konnte die Metallstreben drunter nicht so wirklich unspuerbar machen. Nach eine mBierchen auf dem Balkon gings auf den Nachtmarkt, der sich direkt am Mekong befindet. Ueberall laufen Moenche rum und es hat einen ganz eigenen touch hier. Nach einer unbequemen Nacht gab es ein leckeres Fruehstueck in einer franzoesischen Baeckerei. Ich liebe ehemalife franzoesische Kolonien!! Danach haben wir Passbilder fuer unsere Visas gemacht und ich habe meine ersten 1,5 Millionen am Geldautomat gezogen. Das gefuehl gefaellt mir, ist aber aeuserst unrealistisch in euro ;-) Noch ein paar Dollar fuer den Grenzer getauscht und das Nationalmuseum angeschaut. Die fangen relativ frueh mit der Laotischen geschichte an, naemlich bei den sauriern.. hehe... Am beeindruckendsten waren die Berichte ueber die kriege, die aber auch die einzigen waren die nicht uebersetzt wurden. Danach noch etwas die Stadt erkundet und mit Dad geskyped. Hab dann beim ueberpruefen fest gestellt das ich (nicht unerwartet( nur noch 500 euro uebrig habe und kerstin gebeten mir von meinem anderen Konto etwas fuer Anzuege in Bangkok zu ueberweisen. Danach haben wir uns von Hahar und Shirley verabschiedet und in einem tempel gegessen. Mit Bierchen am Hotel war der Tag dann auch schon rum. Am naechsten Tag habe ich mit Neil in einer Schwedischen Baeckerei gefruehstueckt, gepackt und ihn verabschiedet. Jetzt sind nur noch DAN und ich uebrig, dachte ich. Keine 50 meter spaeter habe ich Josh getroffen die gerade erst in Vientiane angekommen ist. Zu geil! Also noch mal in die Schwedische Baeckerei (in der es auch Snus gibt) und noch mal gefruehstueckt. Haben dann zu zweit den Palast, eine Lao Variante des Triumphbogens, mehrere Tempel und das buddistische heiligtum besichtigt. Dieses wurde 2 mal gebaut, da die 1. Version zu haesslig war... zu geil! Mit dem Tuk Tuk dann zurueck in die Stadt und 20 ansatt 44 gezahlt (alle betraege x1000).  Hab dann meine Bilder als Backup auf DVD gebranntund hab mein Buch gelesen. Bin dann zum Sonnenuntergang an den Mekong und hab danach Dan im Hotel getroffen. Zu zweit gings dann mit dem Tuk Tuk zum Busbahnhof und rein in den Sleeper Bus. Total cool, ein Bus voller Betten. Wir waren ganz hinten oben und hatten somit ausreichend platz. Hab aber auf der Uebernachtfahrt nach Pakse auf grund der schlechten Strassenbedingungen nicht viel geschlafen.

Vang Viang, alles rund ums Tubing.

Samstag, 10.12.2011

Nach ca. 6h Fahrt auf Holperpisten (Jetzt weiss ich warum die Schlaglochteststrecke in Era Lessin so aussieht) sind wir 2km ausserhalb von Vang Viang angekommen. Natuerlich auuserhalb, sonst wuerden die Tuk Tuk Fahrer ja nichts verdienen... Also zu 10. (max 6 Personen erlaubt) ins „Zentrum“ gefahren. Zentrum ist igentlich falsch da Vang Viang aus einer Strasse und unzaehligen Hotels besteht. Rein fuer Touristen gebaut um Tuben zu koennen. Es gibt unzaehlige Restaurants in denen man vor dem Tisch liegt und entweder Friends oder Family Guy schaut. Also eine einzige Partymeile! Das Essen ist leider etwas Teurer, dafuer kosten die Zimmer fast nix. Haben uns zu dritt (Neil, Dan und ich) ein richtig schoenes Zimmer gegoennt in dessen Badezimmer man ohne probleme noch ein viertes Bett haette stellen koennen. Nach einer kleinen Erkundung und den ersten 500 000 die ich von einem Geldautomaten abgehoben habe (45 Euro) ging es in DIE bar in Vang Viang. Q-Bar. Da wir aber noch nicht in den Geschmack des Tubings gekommen sind waren wir nicht wirklich integriert. Um das phaenomen Tubing etwas zu erklaeren. Man mietet sich einen aufgeblasenen Autoreifen und laesst sich einen Fluss herunter treiben. Auf dem Weg gibt es Bars in denen es Alkohol nur Eimerweise, kein Witz, EIMERweise gibt. Zudem vielle Rutschen, Sprungtuerme, Luftkissenschanzen und Tanzflaechen. Die Musik ist vorwiegend elektronisch und sehr laut, quasi das Paradies vorweg genommen. Da alles selbst gebaut ist und viel schief geht sterben auch immer mal wieder leute beim Tuben. 11 schon allein dieses Jahr (keiner wurde von der Polizei erschossen). Also am Naechsten Tag wollten wir auch durchstarten und haben mit einem riesigen Fruehstueck begonnen, danach noch Dans Visum fuer Vietnam beantragt und die Stadt erkundet. Man startet Tubing nicht vor 12 Mittags da man ja irgentwann auch mal schlafen muss J Da es gerade Movember ist habe ich mich entschlossen einen Bart wachsen zu lassen, quasi Lars 2.0. Dann noch zufaellig die maedels getroffen, einen Drybag gekauft und los gings. Tubes aus geliehen, Mit dem Tuk Tuk (11 Personen) zum Start gefahren und los gings. Man bekommt zuerst ein Baendchen um den Arm und einen free shot direkt in den Mund, wie in jeder Bar auf dem weg! Haben Lange in der ersten Bar bei min. 2 buckets (eimern) Reiswhiskey Coke verbracht (Pro Bucket ¾ Flasche Whiskey). Dabei wurde immer wieder Beer Pong gespielt. Ab einem gewissen Alkohol pegel haben dann alle angefangen sich gegenseitig sprueche auf den Koerper zu malen oder sich mit Lack anzuspruehen. Ich hatte fett German Engeneer auf dem ruecken stehen da ich drei strohhalme zusammengesteckt habe um zum trinken mich nicht bewegen zu muessen ;-). Mitten im Feiern habe ich dann die Hollenderin, die mir das Kompliment mit den Augen gemacht hat wieder getroffen, was fuer eine Party. Am besten schaut ihr euch die Bilder an, das kann man nicht beschreiben. Wir haben alle unsere Sonnenbrillen beim rutschen verlohren, da die einen 5meter hoch katapultieren!! Mit dem tuk Tuk gings dann gegen 6 heim zum duschen. Danach was essen. Irgentwer ist dann auf die idee gekommen bucket Pong zu spielen (Verschaerfte Version von Beer Pong). Pech fuer die anderen, da ich mich in ziemlich guter verfassung befand und die anderen noch mehr trinken mussten. Danach gings in die Q Bar zur afterparty. Haette niemals gedacht das man in 13h dauer Party 3 mal betrunken sein kann. Riesen Spass. Dementsprechend ist aber auch der naechste Tag ausgefallen. Bin erstaunlicher weise um 7 uhr morgens aufgewacht und mir gings gut. Nicht den anderen... Nach dem 1. Und 2. Fruehstueck bei dem ich den Kletterkumpel von Dan getroffen habe musste ich mal wieder feststellen das etwas von meinem deponierten geld fehlt... was soll man machen... Bloed aber ich lass mir deshalb nicht die laune verderben. Haben den ganzen Tag im Restaurant oder Zimmer verbracht und hab mir ne neue Sonnenbrille gekauft. Am naechsten Morgen haben wir dann beschlossen soft tubing zu praktizieren und uns einfach nur dort zu sonnen... wir haetten eigentlich wissen muessen das man nicht soft tuben kann... Bin trotzdem mit Dan erstmal strikt nach Plan vorgegangen und haben 2h lang die sonne und gute mukke genossen. Dann kam der Hunger und damit auch der erste bucket. Su jedem Bucket gibt es zwangslaeufig nen joint und so kommt eins zum anderen... Auf jeden fall war ich ziemlich nuechtern aber um so mehr am tanzen (es war schon nach 6 uhr abends) als auf einmal Neil extrem abwesend war. Wahrscheinlich hat ihm jemand harte Drogen in den Drink gemsicht, was hier sehr haeufig vor kommt... Ein paar Minuten spaeter ist er dann vollends weg gedriftet und ich habe eingegriffen. Dan gepackt, ein boot bestellt und ihn heim getragen. Er hatte keinerlei Kontrolle mehr ueber koerper und verstand. Ohne uns wahrscheinlich ein weiterer Toter in der statistik. Ganz einfach aus dem grund das die meisten leute nicht mehr schwimmen koennen und ertrinken. War garnicht so einfach ihn zu besenftigen und heim zu tragen, habe ih naber nach schwerer Plackerei endlich in seinem Bett gehabt. Leider verspuerte er den Drang sich entbloessen zu wollen, was er aber zum glueck auf grund von fehlender koerperkontrolle nicht durchziehen konnte. Ich war doch schon sehr beunruigt, aber Dan hat mir versichert das es ihm bald besser geht, da er wohl schon erfahrungen damit gemacht hat... Auf jeden fall haben wir ihn allein gelassen als er sich eigenstaendig aufrappeln konnte um unser Bad neu zu dekorieren... Wir sind dann etwas essen gegangen wo mir Rees den Bucket des grauens angedreht hat. Keine stunde spaeter stand Neil voellig inordnung auf einmal neben mir und hat sich aeuserst intensiv bedankt. Ich war nur verbluefft das es ihm so schnell so gut geht, hatte aber bis jetzt auch noch keine erfahrungen mit den auswirkungen harter drogen. War auf jeden Fal lerleichtert das alles wieder i.o. war. Der bucket war echt nciht ganz ohne, so das ich bei der zimmer after party waehrend ich mit zwei medels geredet habe einfach eingeschlafen bin... man man man... War aber nach nur 3h schlaf in den letzten 3 Tagen echt noetig. Aus dem Koma wieder aufgewacht sind wir am naechsten Morgen mit den Maedels im other side fruehstuecken gegangen und wir jungs haben uns dann mit dem Fahrrad auf dem Weg zu einer Lagoone und Hoehle gemacht. Schon krass wie man nach 5 min. Fahrseit von einer partytouristenhoelle in wunderfolle und verlassene Landschaft gelangen kann. Auf halben Weg hat uns ein netter Mann vor den falsch aufgestellten Schildern gewart, mit denen einheimische touristen abzocken. Zu meinem verblueffen konnte er 25 sprachen sprechen und hat sich mit mir fliessend deutsch unterhalten. Sind dann seinen Anweisungen gefolgt und vorbei an riesigen Felsen zur blauen Lagune gefahren. Die lagune ist eine kleine quelle mit lasklarem wasser in der millionen Fische und 1-2 Touris schwimmen. Nach einem kurzen sprung ins kalte Nass haben wir auch schon die Hoehle erklummen. Der weg war steil und ungesichert. Die Hoehle an sich hat einen liegenden Buddah enthalten und war riesen gross. Zum glueck hatten wir alle taschenlampen dabei so dass wir sie auch erkunden konnten. War zwar ziemlich schwer nur mit flip flops auf dem glitschigen untergrund, dafuer um so abenteuerlicher. Das wenige Licht vom eingang hat wunder schoen ausgesehen. Ca. 2h spaeter haben wir genug erforscht und es ging nochmals ins kalte Nass. Auf dem Heimweg haben wir dann bei dem alten Mann angehalten der uns die tipps gegeben hat. Haben uns dann mit ihm zusammen in die Haengematten gelegt und er hat uns seine geschichte erzaehlt. Er ist 25 Jahre Lang durch Europa gerist und gebuertiger tailaender. Als er wieder zurueck nach Bangkok ist war ihm alle szu hecktisch und er hat sich entschlossen Moench zu werden. Da die Sadtmoenche ihm aber zu viel technologie benutsen duerfen und somit zu abgelenkt sind hat er sich dazu entschieden dschungel moench zu werden. Also ein Leben in absoluter Armut und Abgeschiedenheit zu verbringen. Beim erzaehlen hat er einen unglaublich weisen und erfuellten eindruck gemacht. Hat mich schwer beeindruckt. Im Dschungel hat er dann alle 40 Arten der Meditation gelernt und ist zum Meister aufgestiegen. Danach Ist er nach laos gezogen um hier zu leben und um sich um seine Eltern zu kuemmern. Und dann kam es, er hat uns von seiner denkensweise ueber religion erzaehlt. Das erste mal das ich wirklich ergriffen in diesem themengebiet war. Er hat uns klar gemacht das, egal welchen Gott man anbetet, dieser nie das wichtigste in einem Leben sein sollte. Das wichtigste im Leben eines jeden ist die Mutter. Niemand anderes auf der Welt, auch kein Gott gibt so viel und so bedingungslos ohne auch nur etwas einzufordern! Das hat mich echt beruehrt und er hat recht. Ich muss eingestehen das wir alle drei den traenen nahe waren als er seine auffassung dargelegt hat. Also, kuemmert euch um eure elter, denn ur wer gutes vollbringt ohne zu fordern wird gutes erfahren und sie sollten das wichtigste in einem jeden leben sein...

 

Das gute ist das auf platz zwei auch kein gott steht, sondern man selbst und erst dann sollte die religion kommen, wenn ueberhaupt. Seiner auffsaaung nach ist diese naemlich nur da um einem diese reihenfolge aufzuzeigen ud zu nichts anderem. Man braucht sie also nach erlangen dieser erkentnis nicht. Ich werde definitiv aus der Kirche austreten, was ich eh vorhatte. Jetzt mehr denn jeh. Passend ging es dann waehrend des Sonnenuntergangs zurueck. Gegessen haben wir dann wieder mit den maedels, wobei eine neuseelaenderin noch hinzu gestossen ist. Afterparty gabs dann mal wieder im Zimmer. Da es Am naechsten Tag weiter ging haben wir wieder alle zusammen gefruehstueckt und danach Heleen verabschiedet, da sie nach Vietnam weiter reist. Der rest der Truppe, die immer kleiner wird, ist mit dem Kajak richtung Vientian, der Hauptstadt laos. Auf das Tuk Tuk haben die sage und schreibe 8 Kajaks und on top 2 Fahrraeder gepackt und es hat mich nicht gewundert als wir nach der ersten kurve eine stromleitung fast gekappt haben. Nach 1,5h fahrt gings dann auf den Fluss wo ich mir mit Dan ein Kajak geteilt habe. Ein paar rennen und geenterter Kajaks spaeter ging es dann durch die Stromschnellen! Eine riesen Gaudi.Hagar und Neil waren zusammen in einem Kajak wobei Hagar sich die ganze zeit von neil hat chauffieren lassen, man war der sauer ;-) Beim Stopp zum Lunch konnten wir dann von einer 7m hohen klippe springen. 7m sind verdammt hoch. Zum Essen gabs leckere schashlik spiesse mit reis. Nach einer weiteren halben stunde paddeln sind wir vorbei an doerfern mit spielenden Kindern gekommen und die paddeltour war leider zu ende. Es ging wieder rauf auf den Pick up und weitere 2h bis Vientiane die ich stehend hinter dem pick up auf einem brett verbracht habe. Muss amn auch mal erlebt haben...

Luang Prabang und der erste Kontakt mit dem Kommunismus...

Samstag, 10.12.2011

Das Hotel in Luang Prabang war eigentlich ganz cool, es wurde von der omi der Familie gefuehrt und der eingang war ein Antikladen. Nach einer ausgiebigen Duche haben wir uns dann mit einer gruppe Jungs (Jup, Rees, ...) vor dem Hotel getroffen und uns auf die suche nach etwas essbarem gemacht. 2 Meter speter haben wir auch schon den ersten Strassenstand in beschlag genommen. Pat Tai aus dem Bananenblatt, ein Klassiker aber immer wieder lecker. Danach gings ueber den Nachtmalrt, der in keinster weise mit allen anderen Nachtmaerkten zu vergleichen ist. Er spiegelt die unheimlich gelassene Athmosphaere Laos wieder und ist dsehr eng, aber nicht ueberfuellt. Zum kaufen gibt es nur Kuenstlergegenstaende und in reiswhiskey eingelegte Schlangen bzw. Skorpione. Da einer der Hotelbesitzer mir in Chiang Mai ans herz gelegt hat unbedingt nach einer Bar namens Utopia zu suchen haben wir uns auf den Weg gemacht. Anfangs etwas schwer ohne Karte nur mit dem Namen die Bar zu finden, aber ein paar kleine Hinterhoefe weiter waren wir dann erfolgreich. Die Bar wird seinem Namen mehr als gerecht. Uberall Kissen auf dem Boden, es wird wasserpfeife geraucht und auf dem Deck ueber dem Fluss die Sterne beobachtet. Paradisisch. Es gibt ausserdem ein Volleyballfeld, Chillige Musik und Videos von Nepal anzusehen. Etliche Bierchen spaeter (nicht fuer mich) waren die Englaender gut angetrunken und Neil ist heim um mit seiner Freundin zu telefonieren. Da sie in der Bar ein riesen Jenga hatten sind wir in einer grossen Gruppe um den Tisch gesessen und los gings. Mit riesenjenga meine ich riesig, ein Stein war 30x10x5 cm gross. Das witzige daran waren aber die aufgaben die auf die steine geschrieben wrden. Quasi ein saufspiel. Nach ca. 20 Minuten etlichen runden zu trinken sassen wir alle in den Klamotten der Person zu unserer Linken (gemsichte Gruppe versteht sich) und haben das Spiel wahrlich genossen. BIS Rees den Stein zieht auf dem steht, zieh dich aus und flitze durch die Menge. Da Rees ein Mann ist der sich nicht „blosstellen“ laesst (wortwahl beabsichtigt) hat er kurzerhand seine Klamotten vom Leib gerissen und ist eben durch die meng geflitzt!!!!! Was extrem witzig war, bis der Besitzer der Bar das mitbekommen hat. Darauf hin gab es einen heftigen Streid der zum glueck nach intervention aller beteiligten besenftigt werden konnte. Das Problem war das wir dachten dies ist ein offizielles Spiel der Bar, was es auch ist und uns somit nicht in den Sinn kam das wir beim bevolgen der regeln irgentwelche Probleme bekommen wuerden. Leider ist Laos aber aeusserst Kommunistisch, was heisst das der Barbesitzer fuer diese Aktion erschossen werden kann... !!!! Kein witz. Als sich alles gelegt hat hat uns der Besitzer zu einer runde schnapps eingeladen und es war alles gut, aber der schreck der Erkentniss sass tief. Muss aber trotzdem immernoch schmunzeln wenn ich daran denke. Auf jeden fall ist es ausserdem so das alle Bars um 11:30 schliessen muessen, aller spaetestens um 0:30. Weshalb alle danach zum Bowling sind. Ich habe mich aber ausgeklingt weil unser Hotel es nicht erlauben kann das man nach 12 uhr heim kommt... Kommunismus ist ein Spielverderber, aber lieber dran halten als erschossen werden.  Habe ich schon erwaehnt das Laos zu den 20 aermsten Laendern der Welt gehoert? Habe dann Neil alles berichtet und wir haben uns zusammen eins ins Feustchen gelacht. Am naechsten Morgen haben wir dann Dan wieder getroffen und ca. 3 mal zusammen gefruehstueckt. Danach haben wir uns raeder ausgeliehen um die Gegend zu erkunden bzw. Einen Wasserfall zu suchen. Leider hatten wir keine Karte und die offizielle Karte kostet mehr als das ausgeliehene Rad... Haben die Karte also abfotografiert, den Wasserfall aber trotzdem nicht gefunden J Auf dem Weg durch die untouristischen Stadtteile hat uns eine Stumme Laotin zu einer Massage ueberreden wollen. Irgentwie witzig, mit einer stummen Laotin kann man besser kommunizieren als mit einem voellig gesunden. Auf dem Tempelberg haben wir dann den Buddah Five erfunden (High Five mit Buddah Figur) und uns die Stadt von oben angeschaut. Gegessen haben wir dann weit abseitz der touristenpfade in einem Strassenrestaurant mit gigantisch lauter Musik. Auf der Karte stand Lamm welches sich noch Lebend hinter den Toiletten aufhielt. Ich hab dann Nudeln mit gemuese bestellt... Auf dem Heimweg wurde es dann so heiss das das verlangen nach einem Pool ins unermessliche gestiegen ist. Also auf dem Weg zur Poolbar, ueber frisch gezimmerte mauern und Aecker. Falls jemand irgendwann nach Luang Prabang geht, der riesige Fussabdruck auf der Mauer neben der Bar ist meiner J Die erfrischung war herrlich und die Maedels die wir dort trafen haben uns empfohlen heute abend ein Laotischen Fondue zu probieren.  Gesagt getan und in das wahrscheinlich nobelste restaurant auf der anderen Flussseite spatziert (im verhaeltniss zu Deutschland immernoch spott billig). Laos Fodue besteht aus einem Kohleofen auf den ein Metallaufsatz mit rinne gestellt wird. Dieser befindet sich in der Mitte des Tisches und wird mit Suppe gefuellt. Dann kann jeder nach belieben Dinge in der Mitte braten oder am Rand in der Suppe garen. Sau lecker! Am naechsten Tag waren wir dann mit den Israelerinnen und Hollaenderinnen verabredet um zum Wasserfall zu fahren. Unser ziel wahr es den Tuk Tuk fahrer auf 25000 Kip runter zu handeln (2,5 Euro fuer 2h fahrt). Nach einer halben stunde haben wir dann einen Deal treffen koennen das wir dem fahrer 25 000 und das eintrittsgeld zahlen, er alles einstect und uns rein schleusst. Somit waren alle happy und es ging los. Dort angekommen haben uns tuerkisene Wasserkaskaden und ein riesiger Wasserfall in empfang genommen. Einfach traumhaft. Nach ein paar Poserfotos die einer Bierwerbung entsprungen sein koennten sind wir dann auf den Fasserfall geklaettert. Was mit Flip Flops auf glitschigem Lehm garnicht so leicht war. Danach gings dann ins Kalte Nass. Einfach Herrlich. Spaeter haben wir dann erfahren das man dort nicht schwimmen darf, nur weiter fluss abwaerts. Wurden aber nicht erschossen J Im offiziellen Bereich gab es dann eine Liane an der man sich ins Wasser katapultieren konnte (ca. 3m hoch). Hagar wollte es ausprobieren, hat es aber dann mit der Angst zu tun bekommen. Schon auf dem rueckweg hat sie dann einer geschnappt und sie einfach rein geschoben J Sie hat es nicht bereut. Auf dem Weg heim hat unser Tuk Tuk fahrer angehalten um schnell 2 Bier und nen schnapps zu trinken, wie geil! Zurueck auf dem Nachtmarkt gabs dann einen der leckersten gegrillten Fische die ich jeh gegessen habe und ab gings in eine kleine Bar um in derem Minikino (2 Sofas) Big Lebowsky anzuschauen waehrend es natuerlich white russian gab. Afterparty dann in Utopia und anschliessend auf der Strasse davor. Dan hat von einem Tuk Tuk Fahrer einen riesigen sack Weed gekauft (man kann hier in Laos wirklich alle Drogen von Tuk Tuk fahrern kaufen, alle). Das Problem ist das hier auch Ziwilpolizisten herum laufen und zeug verkaufen. Wenn man es wirklich kauft kommt das einem teuer zu stehen (man wird aber ausnahmsweise nicht erschossen, vielleicht nur ein bisschen). Gab also noch ein kleines happening in unserem Zimmer und dann war der Tag auch schon rum. Fuer mich war der letzte Teil eher uninteressant da ich nicht auf lunge rauchen kann und es somit fuer mich absolut sinnlos ist... (Keine sorge Oma ;-) ). Nach einem guten fruehstueck bei Joma (Abermals danke Basti fuer die guten Tipps!!!) Haben Josh und Ich entschlossen eine kleine MTB-Tour zu machen. Trifft sich gut, weil sie rennradfahrerin ist. Sie war jedoch schon erschrocken als ich im Trickot und festen schuhen vor ihr stand und sie meine nur das ich wohl wirklich oefters rad fahre J Auf jeden fall hat sich auch Neil entschieden mit zu kommen so dass wir zu dritt einsame doerfer und unendliche Reisfelder erkundet haben. Die strassen hier sind nicht als solche, sondern als ausgewaschene Flussbetten zu bezeichnen. In der Regenzeit absolut kein Durchkommen! Mitten in einem abgelegenen Dorf hat uns dann ein Student auf englisch angesprochen. Das tolle hier ist das die Leute, auch wenn sie nur 2 worte sagen koennen mit einem versuchen englisch zu sprechen. In deutschland scheut sich eher jeder davor. Er hat erzaehlt das er jeden tag 2 stunden mit dem zug und 1 h (nur der hin weg) zur Uni fahren muss!!! Krass!!! Wieder zurueck haben wir dann Billard in der Bar lao Lao Garden gespielt, wo uns Besoffene Ladyboys dermassen paniert haben. Deprimierend, aber witzig. Ausserdem hat shirley nach dem genuss eines Lao Kaffees der massen wild getanzt, das sie selbst wochen spaeter noch darauf von fremden Leuten angesprochen wurde.Das Highlight war dann als unser aller lied gespielt wurde. Fuges mit Fuges la la umgereimt auch Kap Chai la Lai, was vielen Dank auf Lao heisst. Einfach herrlich in der Gruppe. AM naechsten Morgen gings dann auch schon Weiter nach Vang Viang und mein Plan moeglichst in einer Gruppe dort an zu kommen hat sich mehr als erfuellt. Abgeholt wurden wir von einem Pick up auf dessen Ladeflaeche Plastikstuehle standen, der hammer!!! Zuerst haben wir noc hwitze gemacht bis wir realisiert haben das die es wirklich ernst meinen. Dann haben wir uns nur noch vor Lachen gekringelt! Das ist kein Urlaub, sondern ein Abenteuer! Sind aber mit dem Pick up zum glueck nur zum eigentlichen Minibus gefahren worden mit dem es dann durch die Berge richtung Vang Viang ging. Auf dem Weg wurfen wir noch durch einen Erdrutsch aufgehalten der die Strasse blockiert hat. War aber zum glueck schnell beseitigt.

Auf dem Mekong von Thailand nach Laos

Mittwoch, 07.12.2011

Auf gehts mit der organisierten Tour drei tage lang nach Luang Prabang in Laos. Da ich plane in Laos auch das groesste spektakel, tubing genannt, mit zu machen war meine persoenliche mission genuegend leute um mich zu scharen um nicht allein auf die partymeile zu muessen. Mit diesem hintergedanken ging es dann mit dem Minivan von Chiang Mai aus richtung Norden nach Chiang Kong an der grenze zu Laos. Auf dem Weg haben wir dann den Buddistischen Tempel des Krieges mitgenommen. Das waere echt was fuer frank gewesen. Ein glaenzend weisser Tempel, uebersaeht mit Totenkoepfen, Hoellenpforten und schlechtern. Ein sehr bizarrer aber auch gigantischer anblick. Hat mir sehr gefallen. Sogar die pilonen zum abgrenzen der Strasse bestehen aus totenkoepfen.  Danach gings dann mit dem Minibus in unser Hotel, das wiedererwartend super schoen und sauber war . Hatte sogar nen Pool! Am checkin dann das Visum fuer laos gekauft und meinem Reisepass abgegeben, mit sehr ungutem gefuehl. Der Reisepass wird echt zu einem Heiligtum das auf keinen Fall hergegeben darf. Um den temporaeren verlust zu verkraften hab ich mich dann mit Dan einem Neuseelaender und Neil aus Suedengland mit Bierchen an den Pool gestezt. Wir sind echt mega unterschiedlich, sind aber trotzdem gut ins gespraech gekommen. Nach dem Buffetaehnlichen Abendessen zu dritt gings dann in meine Holzhuette zum schlafen. Bei einer kleinen Erkundungstour hab ich dann das erste mal den Mekong zu gesicht bekommen. Ein unheimlich weiter fluss der sich durch die Landschaft schlaengelt. Mit dem Taxi gings dann zur Faehre und mit der Faehre nach Laos, noch immer kein Reisepass in sicht. Ich habe soeben eine internationale Grenze ohne reisepass ueberquert, wenn das mal gut geht. Alle anderen standen dann genau so unwissend ueber den verbleib unseres Reisepasses da und haben nach einer zustaendigen person aussschau gehalten. Dann kam endlich ein Mann der uns auf ein Tuk Tuk verladen und zu der Bootablegestelle in ein Restaurant verfrachtet hat. Dort habe ich dann nach einer Horrorgeschichte ges guides (pure Geldmache wie sich im nachhinein herausgestellt hat) ein Hotel mit Neil und Dan fuer den zwischenstopp gebucht. Endlich den Reisepass in den Haenden haltend haben wir diesen dann auch schon wieder zur Polizeikontrolle abgeben muessen. Unendliche zeit spaeter ging es dann mit reisepass aufs slowboat. Auf dem waren wir ca. 70 personen und hatten ausreichend platz. Da wir eine gruppe englaender und eine maedelsgruppe an bort hatten war party vorprogrammiert. Vorbei an traumhafter Landschaft und kleinen doerfern ging es hart feiernd fluss abwaerts. Mein Highlight war als sich ein Hoellendisches maedel mich im vorbeigehen gestoppt hat um mir zu sagen das ich sagenhaft schoene und grosse augen habe..YES! Balsam auf mein Haupt. Warum koennen das nicht alle Maedels bemerken?! Sind dann gegen 6 Uhr mehr oder weniger nuechtern im Dorf zum Zwischenstopp angekommen. Wir drei haben unser dodgy dreierzimmer bezogen und uns in der „stadt“ (Muang Pakbeng)bestehend aus einer strasse umgeschaut. Diese stadt ist echt ausschliesslich als zwischenstopp der bootstour aufgebaut worden, alles voller touris. Wie wir erfahren haben haetten wir viel guenstigere zimmer haben koennen und es ist bei weitem nicht ausgebucht. Ach, wenn man in Laos von viel guenstige rredet ist das ein bisschen sarkastisch, das heisst naemlich das das „teure“ zimmer 5 euro und das guenstige 3 kostet. In Laos aber duch den umrechnungskurs von x 10000 ein gewaltiger unterschied J Auf unserer Erkundung haben wir dann ein restaurant gesucht und Bierpreise verglichen. In Laos kostet ein 0,63 liter grosses, gut schmeckendes ber etwas unter einem euro... Den Inder Konnten wir dann auf 80 cent runterhandeln und sind somit in sein restaurant zum abendessen gegangen, ich verhungere! Ein Nan und massaman curry spaeter gings dann ins bett. Gefruehstueckt haben wir dann auch ausserhalb so das unser Hotelbesitzer echt angepisst war, der soll sich nicht so haben, wir haben ihm schliesslich den wucherpreis bezahlt. Noch mit proviant aufgestockt ging es dann zu den Booten bei denen wir die freie wahl hatten. Leider haben wir uns fuer das leere Boot entschieden was bedeutete das wir auch am laengsten warten mussten. Der tag war quasi eine fortsetzung des letzten, schoene Landschaft und feiernde englaender, ich hab mich dann mit einem Buch in den vorderen Teil des Busses verlagert und habe zwei hollaenderinnen (Josh und Heleen) und zwei Israelerinnen (Hagar und Shirley) kennenglelernt. Nach 3 stopps um den Biervorrat wieder aufzufuellen sind wir dann aneinem felsentempel und letztendlich in Luang Prabang angekommen. Hier startete dann der run auf die Hotels wobei ich mich nicht entscheiden konnte ob ich lieber mit den 4 maedels oder Neil und Dan mitgehe. Letztendlich sind wir alle im gleichen Hotel gelandet wo ich mit Neil ein Zimmer bezogen habe.

Auf dieser Seite werden lediglich die 10 neuesten Blogeinträge angezeigt. Ältere Einträge können über das Archiv auf der rechten Seite dieses Blogs aufgerufen werden.